Mit dem Flieger in die Schweiz und aufs Brienzer Rothorn
- Auf den Spuren von Sherlock Holmes
- „2349 Möglichkeiten“
- cachen, planschen, paddeln
Der Samstag (10. August) geizte nicht mit Sonne und so nutzten wir das gute Wetter für einen kleinen Bummel durch Luzern. Wie sich das für Touris gehört, schauten wir natürlich nicht nur die Altstadt und die Kapellbrücke an, sondern plünderten auch die Souvenirläden.
Naja, ganz so schlimm war es nicht, aber für uns und auch den einen oder anderen Daheimgebliebenen sollte es ja Mitbringsel geben.
Nach dem ausgiebigen Stadtspaziergang, welcher von Kaffee und anderen Snacks unterbrochen wurde, ging es auch schon wieder zurück. Den späten Nachmittag machten wir es uns dann im Pool bequem, das muss ja schließlich auch mal sein, bei der Kulisse.
Am Sonntag (11. August) ging es hoch hinaus, denn das Brienzer Rothorn war unser Ziel. Es zeigten sich zwar reichlich Wolken am Himmel, aber es sollte trocken bleiben. Wir fuhren die Panoramastraße entlang und schon hier gab es reichlich Aussicht, die uns in erstaunen versetzte.
Von Sörenberg-Schönenboden ging es mit der Seilbahn hoch auf das Brienzer Rothorn. Die zehnminütige Fahrt brachte uns fast bis auf den 2349m hohen Berg, den Rest bis zum Gipfel muss man natürlich selbst gehen.
Hier ein kleines Panorama mit Blick auf Brienz, für 360° hat es nicht gereicht.
(einfach mit der Maus hin und herschieben)
Natürlich gab es auch hier Geocaches und das Böxli[1] ganz nah am Gipfel wurde damit auch mein bis dato höchster Cache bei knapp 2320m, laut GPSr.
Während wir dort oben den Cache loggten, krochen ständig die Wolken den Berg hinauf, teilweise so dicht, dass man direkt drinnen war. Ein merkwürdiges und auch interessanter Gedanke, so mitten in den Wolken zu stehen. Ich habe mal versucht dies in einem Video festzuhalten.
Und was habe ich neben den vielen Eindrücken vom Berg mitgebracht? Einen ganz tollen Sonnenbrand.
Protipp: Sonnenschutz nicht nur mitnehmen, sondern auch auftragen. 😉
Am Abend bin ich dann noch mit Edith auf eine kleine Cachetour zwischen Sarnen und Alpnach gegangen.
Ich vergebe ja nur selten Favoritenpunkte bei Groundspeak, aber zwei Caches haben es wirklich verdient. Zum einen war das Frühling…[2], bei dem wir wirklich lange suchen mussten und die Technik so gar nicht half. Die Versteckidee ist mir eigentlich nicht neu gewesen, aber hier an dieser Stelle perfekt umgesetzt, wenn es selbst Einheimische schwer haben, das nicht passende Etwas zu entdecken.
Der zweite Cache war Benzin oder Diesel?[3]. Auch wenn wir hier einen schnellen Fund hatten, war doch der Behälter perfekt an die Umgebung angepasst, auch wenn er leicht versteckt war. Bei diesem Ort handelt es sich um eine alte nicht mehr genutzte Tankstelle, wobei das eigentlich schon zu groß klint. Es handelt sich eher um 2 alte Tanksäulen, die hier leicht wettergeschützt vor längerer Zeit Kraftstoff spendeten. Einen Mikro fanden wir nicht, wie im Listing beschrieben, die Dose war doch um einiges größer.
Für den Fall, dass einer unserer Leser mal dort in der Nähe ist, die beiden Caches sind auf jeden Fall einen Besuch wert.
Mit dem Flieger in die Schweiz und aufs Brienzer Rothorn
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Dieses ward der zweite Streich und der dritte folgt sogleich.
Fein gemacht, tolle Ansichten!
bis zum dritten dann also: warten ist angesagt!
Gruß Wolf
Luzern…
irgendwie ne nette Stadt.
Ne Freundin von mir wohnt dort, und als wir sie besucht haben, hab ich (natürlich) gleich die Möglichkeit genutzt, nen Earthcache zu „legen“… Gletschergarten Luzern.
Irgendwie hätte ich Bock, mal wieder da hin zu fahren.
@Oliver-HB: hab mir mal erlaubt Deinen Cacher-Nick ins Namensfeld zu schreiben.
Vor 2 Jahren hatte ich den Cache schon in der Umgebung wargenommen. Wenn Zeit gewesen wäre, hätten wir den damals vermutlich auch gemacht.
In der Zwischenzeit hatte ich aber leider gar nicht mehr dran gedacht, dann vielleicht beim nächsten Mal.