Die Erpe, ein Nebenfluss der Spree, schlängelt sich am östlichen Rand Berlins von Werneuchen kommend bis nach Friedrichshagen entlang.
Hinter Mahlsdorf, auf dem Gebiet der Gemeinde Hoppegarten im Märkisch-Oderland, liegt das Erpetal. Quasi ein Berliner Sumpfgebiet entlang der Stadtgrenze. Der dortige Teil der Erpe wird auch Neuenhagener Mühlenfließ genannt und bietet einen wunderbaren naturnahen und teils wilden Wander- und Radweg mit mehreren Routen.
Also machte ich mich auf dem Weg gen Osten, durch Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdort und querte die Köpenicker Allee in den Dahlwitzer Forst. Hier startete ich entlang des Erpetals nach Süden.

Westlich der Erpe ging es vorbei an der Mühlenwiese, wo gerade Rinder lagen, bis zur Heidemühlenbrücken. Ich überquerte die Erpe um auf die Ostseite zu gelangen und meinen Weg südwärts in das Hauptgebiet des Erpetals fortzusetzen.

Es gibt dort natürlich auch einen Naturlehrpfad[1], der auf einem 3,5 km langen Rundweg über 12 Stationen führt. Der Rundweg bietet Natur- und Geschichtsstation, die einen informativen Einblick bieten.
Entlang der Mühlenstraße fuhr ich wieder über die Erpe und folgte der geschotterten Ravensteiner Promenade bis kurz vor Hirschgarten. Von hier zog es mich durch die Mittelheide nach Nordwesten Richtung Heimat.


Durch den Wald der Dammheide ging es dann über die Wuhle zurück nach Friedrichsfelde.
Karte der Runde:
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