Nachdem wir schon Long Way Round[1] und Race To Dakar[2] förmlich verschlangen, war vorgestern endlich Long Way Down[3] an der Reihe.
Die Rezensionen waren bei diesem Abenteuer sehr durchwachsen, viele schienen enttäuscht gewesen zu sein. Das können wir aber nicht von uns behaupten.
Nachdem wir am Donnerstag nur eine Folge schauten, konnten wir die Fortsetzung nicht erwarten und haben den Freitagabend für den kompletten Rest genutzt.
Mich hat auch diesmal die Reise sehr begeistert und die Tatsache dass Charley und Ewan eben auch nur Menschen sind, bei denen es zwischenmenschlich auch nicht immer klappt.
Einerseits hatte ich auch Bedenken, als Ewans Frau Eve ein Stück auf dem eigenen Motorrad mitreisen wollte und sollte, aber innerlich dachte ich mir, wäre schön wenn Vio auch auf so eine Idee käme ;).
Es gab der Tour für diese Etappe eine andere Dynamik, als Zuschauer fand ich ihre Anwesenheit nicht störend, eher das Charley währenddessen teilweise alleine eine etwas andere Strecke nahm.
[rss]an dieser Stelle befindet sich ein Video, solltest Du hier nichts sehen, besuche den Artikel mit einem Webbrowser[/rss]
Auch diesmal gab es interessante Länder und Menschen zu entdecken, welche man so kaum zu sehen bekommt. Interessant waren die extremen Unterschiede, nicht nur zwischen den einzelnen afrikanischen Ländern, sondern auch zwischen Stadt und Land.
In den Städten war man teilweise nicht gleich der Meinung in Afrika zu sein, kleine Cafés zwischen Hochhäusern, deuteten nicht direkt daraufhin.
Die Fahrten durch den Wüstensand oder den Busch machten einem aber dann wieder schnell klar wo die 2 sind.
Insgesamt eine spannende Reise, bei der sie auch großen wilden Tieren sehr sehr nah kamen.
Ich kann auch diese Serie uneingeschränkt empfehlen, es lohnt sich.
- [1] ein langer Weg ↩
- [2] 4. Adventswochenende ↩
- [3] Long Way Down (OmU) [2 DVDs] ↩
Ich fand den Schluss irgendwie so abrupt, das war auf einmal alles so plötzlich zu Ende…
@Vio: Das stimmt wohl, aber plötzlich war die Küste da und da ging es nicht weiter 😀