Über Ostern mit der Blogoma nach Kopenhagen (4 Teile)
- Auf den Spuren der Olsenbande
- Mit den Öffis zu Kopenhagens Sehenswürdigkeiten
- Spaß und Spiel in Kopenhagen
- Kopenhagen: Fakten, Fazit und Film
Den Samstag beginne ich mit einem kleinen Lauf durch Kopenhagen[1]. Vorbei am Hauptbahnhof, am Tivoli und Palads ging es in den Ørstedsparken. Einmal um den Teich ein paar Gänse kucken und wieder zurück.
jede Menge Grünzeug
Nach dem Frühstück gingen wir vorbei direkt vorm Hotel befindlichen Polizeipräsidium, auch ein Drehort der Olsenbande, zur Bushaltestelle und fuhren bis zur Haltestelle Nørreport. Von dort war es nur ein kurzer Spaziergang zum botanischen Garten von Kopenhagen.
Der Garten öffnet bereits um 8:30 Uhr, das Palmenhaus jedoch erst um 10. So flanierten wir bei bedecktem Himmel, die Wege entlang und erfreuten uns an den zahlreichen Pflanzen, die es hier schon im Außenbereich durchbrochen von diversen Skulpturen zu sehen gibt.
Das Palmenhaus bietet dann den Einblick in die tropischen und subtropischen Pflanzen und jeder Raum hat eine andere Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Die Rotunde in der Mitte ermöglicht auch, die Palmen und Pflanzen von oben zu sehen.

Nach den Sukkulenten suchten wir einen anderen Ausgang aus dem Garten, jedoch war dieser wegen Bauarbeiten geschlossen, so dass wir zurück zur Haltestelle Nørreport liefen und von dort mit der Regionalbahn eine Station weiter bis Østerport fuhren. Von hier ging es dann mit dem Bus Richtung Hafen zur Haltestelle Indiakaj.

Das Wahrzeichen
Wenn wir schon in Kopenhagen sind, wollten wir natürlich auch zu der Touristenattraktion, der kleinen Meerjungfrau. Von der Bushaltestelle war es nur ein kleiner Spaziergang vorbei am Hafen und dem Seefahrtsdenkmal und schon sah man eine kleine Menschentraube und wir wussten, dass wir richtig sind.
Zuvor wollte Mutti natürlich am Kiosk nach Souvenirs schauen und die Suche war auch schnell erfolgreich, mit einer Nachbildung der Meerjungfrau.
Der noch kühle junge Frühling hat auch gewisse Vorteile. Es sind nicht ganz so viele Menschen rund um die Meerjungfrau zu sehen und es klettern auch keiner dort herum, da ja niemand nass werden will.
So konnten wir gemütlich auch einen Blick auf die kleine Dame erhaschen.

Königliche Eindrücke
Weiter ging es entlang des Langelinieparks, hier passierten das Ivar-Huitfeldt-Denkmal, ebenso die Denkmäler für Prinzessin Marie und König Frederik IX, bis wir am Gefionbrunnen standen. Auch dieser Brunnen ist ein Drehort der Olsenbande gewesen, als sich Benny und Kjeld hier nach einem missglückten kleinen Einbruch versteckten.
Direkt hinter dem Brunnen steht die Sankt Alban Kirche aus dem Jahr 1887.
Wir folgten dann der Amaliengade und konnten auch hier ein Souvenirgeschäft nicht unbesucht lassen, bevor wir zum Schloss Amalienborg kamen.
Das Schloss ist die Stadtresidenz des dänischen Königs. Anwesen war er zwar nicht, wie die fehlende Standarte zeigte, aber das tat unserem Besuch keinen Abbruch. Aber es gab eine kleine Wachablösung der Leibgarde.
Wir besuchten das Museum im Palais Levetzau, welches neben der Dauerausstellung auch eine Sonderausstellung rund um König Frederik X führt.
Unterirdische Erlebnisse
Auf dem Weg zur Metro liefen wir an der Marmorkirche oder auch Frederiks Kirke vorbei und fuhren dann mit der Metro eine Station weiter bis Kongens Nytorv. Hier steht das
Königliche Theater und das Magasin du Nord. Beides ebenso Drehorte, wie auch der unweit befindliche große Anker in Nyhavn.
Hier war es schon ordentlich voll, die Cafés und Rastaurants gut besucht, aber wir fanden einen Platz in der zögerlich rauskommenden Sonne und Mutti konnte endlich mal ein Smørrebrød probieren. Die Begeisterung hielt sich jedoch in Grenzen.
Danach gingen wir wieder zur Metro und fuhren eine volle Runde mit der Ring-Linie M3 ganz vorn mit. Die führerlosen automatischen Bahnen bieten schon ein interessantes Erlebnis.
Zurück im Hotel ruhte sich Mutti von den vielen Schritten zunächst aus, während ich in der Umgebung mein Glück bei der Dosensuche versuchte.
So besuchte ich Hans Christian Andersen, doch dort fand ich nichts. Schnelle Erfolge versprachen hingegen die virtuelle Caches Tivoli[2] und am Hauptbahnhof[3]. Einen physischen Geocache[4] fand ich auf Bahnsteig 3/4 jedoch auch noch.
Danach war es Zeit Mutti abzuholen, denn für das Abendessen gingen wir ins Restaurant Tandoori Masala[5]. Hier hat es uns sehr gut geschmeckt und Mutti war zufrieden.
Damit ging ein sehr ausgefüllter Tag zu Ende.
Über Ostern mit der Blogoma nach Kopenhagen (4 Teile)
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