Motorradtour in den Jura bis nach Genf, ein Halbmarathon und viele Berge (12 Teile)
- Die Zentralbahn hat gefeiert
- Es ging beschwerlich um den Sarnersee
- Mit der Niesenbahn auf den Gipfel im Nebel
- Auf dem Weissenstein
- Zwischen Sankt Niklaus und Sankt Verena
- Tief in den Jura
- In die Tropen von Genf
- Genf zwischen Geschichte und Gegenwart
- Zu Besuch bei Charlie Chaplin
- Auf die Königin der Berge
- Heimweg mit Hindernissen
- Durch den Jura: Fakten, Fazit und Film
Der Montag, 08.09., begann ganz entspannt. Nach dem Frühstück ging es mit dem Auto nach Gwatt bei Thun. Von dort fuhren wir mit dem Bus bis zum Bahnhof Thun.
Beine lockern am Thunersee
Nach dem Läufchen vom Vortag, ging es von Bahnhof Thun direkt mit einer kleineren Wanderung entlang des Thundersees weiter. Es war zwar bewölkt, aber mit um die 20 °C auch angenehm. Leider verläuft der meist gut ausgeschilderte Wanderweg nicht immer direkt am See. So ging es vom Bahnhof zunächst nach Schadau, am dortigen Schloßpark vorbei.
Auch die Seestrasse zeigte nicht wirklich viel vom See und man konnte ihn auch nur beim Blick durch die Häuserreihen erahnen. So ging es weiter vorbei am Lachenkanal und Strandbad. An der Ecke Pfaffenbühlweg/Zeltweg fiel mir ein, dass das hier doch vielleicht eine schöne Stelle für einen Geocache wäre. Nach einem schnellen Blick auf der Karte standen wir schon genau richtig und konnten nach kurzer Suche den ersten Cache[1] finden.
Ich hatte auch gleich gesehen, dass auf unserem geplanten Wanderweg noch 2-3 Caches andere entlang der Route zu finden seien. Sekundäre Ziele sind ja auch immer ganz gut.
Der weitere Weg führte uns zu den Wasserstegen, kleine Holzbrücken die noch kleinere Inseln verbinden. Hier entdeckte ich zuerst eine Mauereidechse auf der Bank, bevor wir uns der Suche nach dem nächsten Geocache[2] zuwandten.
Vom Weg entlang des Sees konnten wir auch immer wieder hinauf zum Niesen sehen, jedoch war der Gipfel von einer Wolke eingehüllt. Da sich die Wolkendecke aber langsam bewegte, hofften wir, dass sich auch diese Wolke verziehen wird. So wanderten wir weiter durch den Bonstettenpark bis ins Lustwäldchen, in dem wir einen etwas größeren Geocache[3] fanden. Danach war es nicht mehr weit bis zum Parkplatz an der Bushaltestelle.
Steil hinauf
Mit dem Auto ging es dann durch Spiez bis Mülenen zur Talstation der Niesenbahn. Zwar zogen die Wolken weiter, aber der Niesengipfel war weiterhin von einer Wolke umgeben, sie kam einfach nicht drüber.

Die Niesenbahn ist mit 3400 m eine der längsten Standseilbahnen der Welt und teilt sich in 2 Segmente auf. Das erste Segment mit einer maximalen Steigen von 66 % und das zweite Segment, nach Umstieg in Schwandegg, mit einer Steigung bis zu 68 %.
In der Hoffnung, dass oben das Wetter vielleicht doch besser ist, fuhren wir hinauf. Aber je näher wir dem Gipfel kamen, desto geringer wurde die Sicht. Oben angekommen hatten wir kaum 5 m Sicht bei knapp 8 °C.

Das hielt uns aber nicht davon ab, in das Berghaus Niesen zum Mittag einzukehren.
Die Hoffnung gaben wir nicht auf, aus dem Fenster sahen wir immer mal kleine Lücken im Nebel, so dass wir ab und an sogar den Berg sahen, aber es riss letzlich doch nicht auf und es begann zusätzlich zu Nieseln. So fuhren wir mit der Bahn wieder hinunter und mit dem Auto über Aeschi, Brienz zunächst nach Sarnen in die Migros und dann zum Tagesabschluss zurück nach Flüeli-Ranft.
Karte der Wanderung:
Motorradtour in den Jura bis nach Genf, ein Halbmarathon und viele Berge (12 Teile)
- Die Zentralbahn hat gefeiert
- Es ging beschwerlich um den Sarnersee
- Mit der Niesenbahn auf den Gipfel im Nebel
- Auf dem Weissenstein
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- Genf zwischen Geschichte und Gegenwart
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- Auf die Königin der Berge
- Heimweg mit Hindernissen
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