Motorradtour in den Jura bis nach Genf, ein Halbmarathon und viele Berge (12 Teile)
- Die Zentralbahn hat gefeiert
- Es ging beschwerlich um den Sarnersee
- Mit der Niesenbahn auf den Gipfel im Nebel
- Auf dem Weissenstein
- Zwischen Sankt Niklaus und Sankt Verena
- Tief in den Jura
- In die Tropen von Genf
- Genf zwischen Geschichte und Gegenwart
- Zu Besuch bei Charlie Chaplin
- Auf die Königin der Berge
- Heimweg mit Hindernissen
- Durch den Jura: Fakten, Fazit und Film
Für Freitag den 12.09. war nur eine kurze Tour geplant, so ließ ich mir zunächst Zeit mit dem Frühstück und machte mich erst nach 9 Uhr auf dem Weg. Nachts hatte es geregent und am Morgen war es noch bedeckt bei rund 11° C.

Ich fuhr westlich raus aus Ballaigues, bis kurz vor die französische Grenze, folgte einer 180 Grad Kehre und dann ging es durch Vallorbe Richtung Süden. Ich fuhr entlang das Lac Brenet und Lac de Joux. Weiter fuhr ich durch Le Sentier und hinter Le Brassus ging es kurvig hinauf zum Col du Marchairuz.Ich machte kurz halt und einen kleinen Spaziergang. Mittlerweile war auch die Sonne gut dabei.
Dieser 18 km lange Pass, mit einer maximalen Höhe von 1447 m, verbindet Le Brassus mit Bière. Ich bog jedoch zuvor Richtung Saint-George ab. Weiter ging es durch viele kleine Dörfer bis hinunter nach Nyon am Genfersee. Nach einem kurzen Blick über den See ging es entlang am Ufer bis nach Genf.
Im Herzen Genfs
Im Zentrum wurde es etwas unübersichtlich, hier gibt es viele Einbahnstraßen und mir fiel das Hôtel Suisse[1] nicht gleich auf, so dass ich zunächst vorbei fuhr und nach einigen Umwegen dann doch kurz nach 12 Uhr vor der Tür stand. Glücklicherweise war ein Kurzzeitparkplatz an der Straße gerade frei, mehr als Ein- und Ausladen geht hier nicht. So checkte ich ein und fuhr das Motorrad hinunter in die riesege Tiefgarage unter dem Bahnhofsvorplatz. Auf mehreren Ebenen verteilen sich hier Kurzzeit und Langzeitparkplätze. In den unteren Ebenen, bei den Langzeitparkplätzen sind auch Motorradstellplätze eingerichtet.


Dann hieß es den Ausgang zu finden. Leider kam ich im Bahnhof raus, also musste ich erstmal quer über den Platz mit dem ganzen Gepäck in der Hand und Helm auf dem Kopf. Aber dann konnte ich mich endlich im Hotel umziehen.
Flora und Fauna
Mit dem Bus fuhr ich dann direkt bis zum Botanischen Garten von Genf[2].
Das weitläufige Gelände lud zum langen Verweilen ein, bei meinen Streifzügen durch die Anlage fand ich auch einen Cache[3] und meinen kleinen Mittagshunger konnte ich im Restaurant Amarante[4] stillen.
Danach fuhr ich mit der Bahn von Genève Sécheron zurück nach Genève Cornavin und lief über die Rue du Mont-Blanc durch die kleinen Gassen bis hinunter zum Seeufer. Ich setzte mich dort in eines der kleinen Cafés mit Blick auf die Wasserfontane, Jet d’Eau, denn ein Espresso und Eis durfte am späten Nachmittag bei Sonnenschein natürlich nicht fehlen.

Ich durchstreifte abermals die Straßen von Genf, besuchte hier und da einen Souvenirshop auf der Suche nach einem Magneten für Mama und ein paar Postkarten, bis ich zum Abendessen im mexikanischen Restaurant El Catrín[5] einkehrte und die Abend ausklingen ließ.

Karte der kleinen Tour:
P.S. Wenn man in Genf eine Übernachtung in einem Hotel bucht, bekommt man auch für die gesamte Zeit ein kostenloses Ticket für den ÖPNV.
Motorradtour in den Jura bis nach Genf, ein Halbmarathon und viele Berge (12 Teile)
- Die Zentralbahn hat gefeiert
- Es ging beschwerlich um den Sarnersee
- Mit der Niesenbahn auf den Gipfel im Nebel
- Auf dem Weissenstein
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- Genf zwischen Geschichte und Gegenwart
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- Auf die Königin der Berge
- Heimweg mit Hindernissen
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