Mit dem Ziel der Bewahrung, Restaurierung und Ausstellung von Reklamezeichen und Schriften gründeten die zwei Typografiebegeisterten Barbara Dechant und Anja Schulze im Jahr 2005 den gemeinnützigen Verein Buchstabenmuseum e.V. und 2008 wurde die Sammlung zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt.
Seit Anfang 2016 befindet sich das Buchstabenmuseum[1] am jetzigen Standort, in den Stadtbahnbögen im Hansaviertel nahe der S-Bahnstation Bellevue.

Noch bis Anfang April 2024 gibt es die Sonderausstellung Final Sale, welche von verschwundenen Kaufhausnamen erzählt.
Große Namen hatten natürlich auch große Buchstaben und Schilder. Früher sah man sie nur von Weitem, hier kann man ganz nah davor stehen und die individuellen Arbeiten betrachten.
Aber auch viele andere Worte und Zeichen aus Berlin und dem Rest der Welt findet man in der Daueraustellung.
Jeder einzelne Leuchtbuchstabe erzählt seine ganz individuelle Geschichte.
Neben der reinen Ausstellung bietet das Buchstabenmuseum auch eine Neon-Werkstatt, mit Spezialführungen als auch Demonstration des speziellen Handwerks zur Herstellung von Leuchtreklamen.



























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