Eine Motorradreise in die Slowakei, durch die Hohe Tatra und nach Ungarn. Es ging u.a. nach Trenčín, Budapest, Bratislava und es gab jede Menge Burgen und Türme. (12 Teile)
- Ins Zentrum des Waagtals
- Hoch in die Tatra
- Mit der Seilbahn in die Wolken
- Auf einen Trdelnik nach Kosice
- Schuhe am Budapester Donauufer
- Mit dem Schiff über die Donau
- Im Untergrund von Budapest
- Grenzgänger im Dreiländereck
- Im Ufo über Bratislava
- hoch und runter in Bratislava
- Mit einem Fahrrad fing alles an
- Westkarpaten: Fakten, Fazit und Film
Irgendwie kündigte es sich schon am Vorabend an, aber der 10. Reisetag begann mit Regen. So dachte ich, Museumsbesuche wären doch passend bei dem Wetter, aber die meisten Museen haben am Montag geschlossen, bis auf das Nationalmuseum.
So fuhr ich nach dem Frühstück mit der Tram zum Námestie Ľudovíta Štúra und musste dann vor dem Museum feststellen, dass dort gerade gebaut wird und es daher auch geschlossen war, an dem Tag.
Also lief ich zur Most SNP oder auf deutsch Brücke des Slowakischen Nationalaufstandes. Die Brücke wurde zwischen 1967 und 1972 als asymmetrische Schrägseilbrücke mit einem Turmrestaurant gebaut, welches heute UFO[1] genannt wird.
Überbrückt
Ich überquerte die Brücke auf der Westseite und hier fand ich auch den den ersten Cache[2] des Tages. Da noch Zeit bis zur Öffnung des UFO war, spazierte ich noch etwas durch den danebenliegenen Park durch die Regentropfen.
Danach ging es mit dem Aufzug hinauf ins UFO und nach ein paar Treppenstufen auch auf die Aussichtsplattform auf 95 m. Der Regen ließ glücklicherweise etwas nach, die Aussicht war aber etwas getrübt. Dennoch ließ sich weit über die Stadt blicken und auf Grund des Wetters, waren eben auch kaum Leute da.
UFO Panorama
Danach lief ich auf der Brücke wieder zurück auf die Nordseite der Donau und dort befand sich unter der Brücke der nächste Cache[3]. Schon von Weitem sah ich dort ein Pärchen herumschleichen und als ich mich näherte, hatte diese schon die Dose gefunden. Wir kamen kurz ins Gespräch und es stellte sich raus, dass es Schweizer waren, welche mit dem Wohnmobil bei Wien standen und schnell mit der Bahn rüber nach Bratislava fuhren.
Das Symbol von Bratislava
Ich lief weiter Richtung Burg, auch immer mit der Hoffnung, dass der Regen aufhörte. Den Gefallen tat mir das Wetter jedoch noch nicht.
Burg Bratislava Panorama
So kam ich unter anderem am Fischplatz und dem Martinsdom vorbei, bis ich die Parkanlage der Burg Bratislava betrat. Hier war trotz des Wetters etwas mehr los. Immer wieder gab es Regenschauer.
Die Burg befindet sich auf einem 85 m hohen Hügel und stammt im Kern aus dem 9. Jahrhundert. Früher war sie Sitz ungarischer Könige. Die Burg durchlief auch mehrer Umbauten, einen Brand und Wiederaufbau. Heute dient die Anlage als Museum und Repräsentationsobjekt.
Nach einem kurzem Rundgang machte ich mich wieder auf Richtung Altstadt durch die Stadtmauer, entlang des Krönungsweges, wieder vorbei am Schönen Náci, der Wächterstatue am Hlavné námestie, dem alten Rathaus und der Kirche der Verkündung.
Als ich am Café Nueva Via[4] ankam und kaum drin war, gab es einen Wolkenbruch, so vertrieb ich mir die Zeit mit Kaffee und Kuchen und wartete auf die Sonne.

Die kam leider nicht, aber immerhin hielt sich der Regen dann doch zurück. Mit der Tram fuhr ich dann zum Botanischen Garten[5].
grün in grau
Ich hatte ein bisschen die Hoffnung hier durch große tropische Gewächshäuser schlendern zu können, um den Regen zu entfliehen, aber ich muss zugeben, dass es mich ein wenig entäuscht hat. Der Botanische Garten hat einen großen Außenbereich nur wenige kleine Gewächshäuser.
So war es hier nur ein kurzer Besuch und ich fuhr dann mit dem Bus zum Hauptbahnhof, machte ein Foto für einen virtuellen Cache[6] und ging erstmal ins Hotel, um meine Sachen etwas trocknen zu lassen, bevor ich zum Abendessen nochmal mit der Tram in die Altstadt vor.
Ich kehrte im Urban House[7] ein, denn die Karte bot auch einiges für mich. So gab es auch hier 3 Gänge für mich, mit Sexy Salad, Tacos und Lotus Cheesecake als angenehmen Ausklang für diesen sehr veregneten Tag.
Danach machte ich noch einen kleinen Verdauungsspaziergang, denn zum Abend präsentierte sich doch nochmal der Himmel in blau. Das gab Hoffnung für den nächsten Tag.
Eine Motorradreise in die Slowakei, durch die Hohe Tatra und nach Ungarn. Es ging u.a. nach Trenčín, Budapest, Bratislava und es gab jede Menge Burgen und Türme. (12 Teile)
- Ins Zentrum des Waagtals
- Hoch in die Tatra
- Mit der Seilbahn in die Wolken
- Auf einen Trdelnik nach Kosice
- Schuhe am Budapester Donauufer
- Mit dem Schiff über die Donau
- Im Untergrund von Budapest
- Grenzgänger im Dreiländereck
- Im Ufo über Bratislava
- hoch und runter in Bratislava
- Mit einem Fahrrad fing alles an
- Westkarpaten: Fakten, Fazit und Film






















































Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden. Datenschutzerkärung